Teil eines Werkes 
1. Th., 3. Bdchn (1829)
Entstehung
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welche viel von dieſer Frucht genießen, die unge⸗ mein erhitzt, wenn ſie ſich nicht ſchnell baden, um die zu große Hitze zu maͤßigen. Cbenſo verurſacht ſtar⸗ ken Durchfall die Milch der Jacken, welche in der Groͤße der Kuͤrbiſſe, am Stamme des Baumes wach⸗ ſen. Die Pomeranzen ſind uͤber alle Vorſtellung gut, und erhalten ſich uͤber ſechs Monate. Auch gibt es gute Feigen von großer Suͤße und vieler Schmack⸗ haftigkeit. Die mannigfaltigen Vortheile der Kokos⸗ Nuͤſſe ſind bekannt. Die Areka gleicht einer ſaͤuer⸗ lichen Pflaume, ſtaͤrkt aber den Magen. Die Ana⸗ nas iſt eine ſehr gemeine Frucht; die Manka gleicht der Birne an Geſtalt, iſt außen gelb und innen roth, hat aber keine Aehnlichkeit mit einer europaͤiſchen Frucht..

Die Eingebornen haben eine gelblichte Farbe und kuͤrzere Naſen, als die Europaͤer, ſind gegen alle Fremde ſehr zuvorkommend, und lieben die Ruhe mehr als Arbeit, welches ihren Sklaven uͤberlaſſen wird. Ihre Kleidung und Einrichtung iſt eben ſo einfach, am Kopfe und Fuße ſind ſie entbloͤßt; waͤhrend die

Großen und Naͤchtigen auf Elephanten reiſen, und

ſich durch Schirme von Baumwollen⸗Tuch, in Wachs getaucht, gegen die Sonne ſchuͤtzen. Ihre Kleider ſind einfach aus duͤnnen Zeugen; die Schultern mit

durchſichtiger Leinwand bedeckt. Die Tracht der Maͤn⸗

ner und Weiber iſt ganz gleichartig; letztere ſcheeren ihre Haare kurz ab, halten ſich ſehr reinlich, und

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