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nachgezogen wurden. Sie konnten auch bald, unter⸗ ſtuͤzt von der Mildthaͤtigkeit des Fuͤrſten Johann von Arima und anderer vornehmer Neubekehrten, ein Krankenhaus errichten, nach dem Muſter jenes zu Nagaſacki, und zwar in beſondern Abtheilungen fuͤr Maͤnner und Frauensperſonen. Dadurch konnten ſie ihre chriſtliche Liebe mehr zeigen, was auch dem Chriſtenthume einen großen Vorſchub in dieſen Ge⸗ genden gab.
Im Fuͤrſtenthume Sazuma, wo einer der maͤch⸗ tigſten Fuͤrſten des japaniſchen Reichs wohnte, hatte fruͤher das Chriſtenthum ſchon Wurzel gefaßt; aber ein großer Sturm der Verfolgung ſtand den Chriſten jetzt bevor. Daher trieb der Eifer die Miſ⸗ ſtonaͤre, dorthin zu wandern, und unter dem Vor⸗ wande, dem Fuͤrſten zu huldigen, die Glaubensbruͤder
gegen die harten Anfaͤlle des Sturmes zur Ausharrung zu ermuntern.
Auf dem großen Eilande Amacuſa wurde die Arbeit der Miſſionaͤre ſehr erſchwert, einmal durch die gebirgigte Gegend, die ſie nur mit groͤßter An⸗ ſtrengung durchwandern konnten, und dann durch die Mißgunſt des Dynaſten, die er gegen die Bekenner Chriſti außerte.
Im Fuͤrſtenthume Sſchikugen hatten ſie zwei Reſidenzen, die eine in der Hauptſtadt des Reichs Fakata, die andere in Jzka. Der Fuͤrſt dieſes
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