Teil eines Werkes 
1. Th., 3. Bdchn (1829)
Entstehung
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Neichs erlaubte zwar, daß die chriſtliche Religion ge⸗ predigt wurde; er woltte aber doch verhindern, daß dieſelbe nicht vom Militaͤr, unter welchem der ganze japaneſiſche Adel ſich befand, angenommen wuͤrde, und berief ſich dabei auf ein kaiſerliches Edikt. Er ſuchte auch wirklich mehrere Adeliche, die das Chri⸗ ſtenthum bereits angenommen hatten, wieder davon abzuziehen; aber er fand ſelbſt von Seite dieſer hef⸗ tigen Widerſtand. 30 1,

In den Jahren 1609 1612 vermehrte ſich die Anzahl der Glaͤubigen auf sso 600 Erwachſene.

So hatten ſie auch im Fuͤrſtenthume Tſchi⸗ kungo, das an das vorige graͤnzte, eine Reſidenz, und zwar in der Stadt Janagewa am gleichnami⸗ gen Fluſſe, wo die im ganzen Reiche zerſtreuten Neu⸗ bekehrten beſorgt werden konnten. Ueber 600 wurden in dieſen Jahren zu den vorigen Chriſten gewonnen.

Im Fuͤrſtenthume Buigen hatten die Miſſionaͤre ſchon fruͤher einen Sitz in der Hauptſtadt des Reichs Kokura, wo der Dynaſte Nechudon wohnte; jetzt wurde ihnen auch noch ein anderer zu Theil in der Stadt Nagatſu auf Bitten Naiquidon s, des Erſtgebornen des Dynaſten, Erben des ganzen Reichs. Die Anzahl der Neubekehrten belief ſich auf 2,626,

Zu Takata, einer Stadt im Fuͤrſtenthume Bungo(Bugo), war ein Miſſionsſitz, ſehr gelegen⸗