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den ſollte, war herangeruͤckt. Gaſpar wird hinaus⸗ gefuͤhrt an den Ort, wo das Kreuz geſtanden, er faͤllt nieder auf die Kniee, betet inbruͤnſtig, und empfaͤngt den Dodesſtreich.
Sein Leichnam wurde den Chriſten ubergeben, die ihn auf ihrem gemeinſchaftlichen Begräͤbnißplatze beerdigten.
Dasſelbe Urtheil wurde auch an Urſula und Johannes vollzogen.
Maria allein war noch uͤhrig von der frommen chriſtlichen Familie, ſie, welche die Urſache dieſes tra⸗ giſchen Falles war. Sie mußte zum groͤßeren Kum⸗ mer laͤnger leben, da ſie doch ſo ſehnlichſt gewuͤnſcht, mit den ihrigen zu ſterben.
Damit es nicht ſchien, als ſey die Verfolgung nicht bloß gegen Gaſpar gerichtet geweſen, wurden auch die uͤbrigen Chriſten der Inſel beunruhigt.
Aber es war ihnen jettt ein Beiſpiel der Stand⸗ haftigkeit gegeben, welches ſie zur Nachahmung an⸗ eiferte.
Dem Collegium von Nagaſacki waren 6 Miſ⸗ ſtonshaͤuſer in der Umgegend unterworfen, uͤber welche der Rektor des Collegiums die Oberaufſicht hatte; ſie hießen: Jſafai, Fucafori, Conga, Vra⸗ cami, Vehi ime, Fudoyamaz; wo waͤhrend dieſer drei Jahre mehr als s00 Chriſten gewonnen wurden.
Zu Arima hatten die Miſſtonaͤre ein Collegium und ein Seminar, in welchem junge Miſſions⸗Prieſter


