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zum Nachtheil. Man verdaͤchtigte ſie bei dem Pfleger von Sciauchin, der ihnen den Befehl zukommen ließ, ſich nicht von Seiauchin zu entfernen. Er entzog ihnen ſeine Gnade in der Art, daß er ihnen nicht mehr geſtattete, ſeinen Namen, wie bisher, auf den Inſchriften uͤber ihrer Kirche zu fuͤhren. Ver⸗ geblich begab ſich Rugger in die Hauptſtadt der Landſchaft Quimaſi, wo ein Prinz vom Gebluͤte re⸗ ſidirte, wohin ihn ſein Oberer geſchickt hatte, um eine Aufnahme dort zu erwirken. Man ließ ihm ſo⸗ gleich eroͤffnen, ſich zu entfernen, und keiner der Ein⸗ wohner wagte ihm eine Herberge zu geſtatten. Ein Verſchnittener aus der Hofdienerſchaft emfahl ihn je⸗ doch an den Rentmeiſter der Stadt Paſeivi in der Landſchaft Huguam, welche an Quiamſi graͤnzt, wo er bleiben koͤnne, ſo lange er wolle. Er vertroͤ⸗ ſtete ihn auf den Wechſel der Obrigkeit, in welchem Falle er vielleicht in die Hauptſtadt, aus welcher er jetzt vertrieben worden ſey, wieder zuruͤck gerufen werden koͤnnte. Indeſſen rief aber Eduard Sande den Rugger wieder zuruͤck.
X. Selbſt aus Seiauchin abziehen zu muͤſſen, ſtand ihnen nahe; ſchon war wirklich der Befehl dazu gegeben; nur inſtaͤndiges Bitten und unterthaͤnige Vorſtellungen konnten ſie retten. Dabei hatten ſie manche Truͤbſale auszuſtehen. Drei oder viermal wur⸗ den ſie in der Nacht von Dieden angegriffen, von Betruͤgern getaͤuſcht, und abſcheulicher Laſter bezuͤch⸗
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