Teil eines Werkes 
1. Th., 3. Bdchn (1829)
Entstehung
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gemacht hatten, waren das vierte Mal um ſo weni⸗ ger bereit, als ein großes Schiff der Stadt auf der Rückkehr von Japan. mit allen Waaren zu Grunde gegangen war. Deſto bereitwilliger war der Kaufmann Kaſpar Viega aus Liſſabon, welcher ſchon zu Goa ein Noviziat⸗Haus vom Grunde erbaut, und mit Einkuͤnften verſehen hatte, wie auch der Rector des Kollegiums, Franz Kapralis zu Makao mit Zuſchuͤſſen. So unter utzt reiſten ſie im Anfange des Septembers 1583 ab, trafen 9. Sept. zu Seigu chin ein, wo ſie durch oben gemeldeten Soldaten dem Pfle⸗ ger vorgeſtellt, und gut aufgenommen wurden. Sie waͤhlten ſich einen Platz außer der Stadt in der Naͤhe des 10 Stocke hohen Thurmes, welcher zum Andenken des Pflegers eben erbaut wurde. Sie errichteten un⸗ ten Beſtaͤtigung des Statthalters der Provinz ſchnell e Wohnung, und hefteten deſſen urkundliche Be⸗ Antegungen an ihre Thuͤre. Sie betrugen ſich klug and hoͤflich gegen alle Einwohner, ſtellten in ihrer Haus⸗Kapelle das gemalte Bild der Maria mit dem Kinde auf, kleideten ſich in langen Roͤcken mit ſehr weiten Aermeln, nannten ihren Gott Thiencui, d. i. Himmels⸗Koͤnig, hoͤchſten Regenten aller Dinge, erſten Aufang und Urheber c., wie Maria, die große Mutter Gottes, durch welche den Chinefen gleichartige Benennungen ſie ſich ſehr beliebt machten. Obgleich das Maxia⸗Bild bald von hohen und niedrigen Chineſen durch Verbeugung 43tes B. China. I. 3. 2