Teil eines Werkes 
3. Th., 3. Bdchn (1829)
Entstehung
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Dah der Kuppel lauft in eine viereckige Spitze zu⸗ ſammen, und traͤgt eine achteckige Laterne mit Glas⸗ ſcheiben.

XIX. Am Portale, welches die weißen Verſchnit⸗ tenen bewachen, von welchen man zu dem Quartiere des Kislar⸗Aga und der ſchwarzen Verſchittenen gelangt, tritt man, der Flur des Chasna gegen⸗ uͤber, in die Kolonnade, welche einem andern großen Gebaͤude zur Unterſtuͤtzung und Grundlage dient; hier finden wir vor uns eine ſchoͤne Marmor⸗Trepde, die uns ſanft hinauf geleitet. Der Eingang iſt gegen Weſt, und gegen die Moſchee der Idſchoglans erhe⸗ ben ſich in einem weiten, mit Marmor ausgelegten Vorzimmer aus einem prachtvollen Baſſin mehrere Fontaines. Das Quartier des Selikdar⸗ Aga be⸗ findet ſich im erſten Stockwerke dieſes Gebaͤudes. Ne⸗ ben dem Quartiere des Selikdar⸗Aga wohnen der Rikiabdar⸗ und Chokodar⸗Aga, und ein anderer Salon neben der großen Marmor⸗Treppe iſt dem Kaffedſchi⸗Baſchi eingeraͤumt.

Am Ende des einen der vorher erwaͤhnten Blu⸗ menbette iſt die Haza⸗Oda, ein gewoͤlbtes Zimmer fuͤr die vierte und letzte Klaſſe der Idſchoglausz ſie machen die Kammer⸗ und Leibpagen des Sultans aus. Ueber der Thuͤre der Haz⸗Oda ſieht die oft angefuͤhrte Inſchrift: La Illaheh ꝛc.; an den vier Ecken lieſt man die den Muhamedanern ſo geehrten Namen Abubeker, Omar, Osman und Ali in