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den Gaͤrten hin liegen die Magazine fuͤr das Jagdzeug und fuͤr die abgerichteten Pferde.
Der unterirdiſche Gang zwiſchen den Gebaͤuden des Chasna und des Kilar iſt jaͤh und wohlgepfla⸗ ſtert. Das Thor deſſelben auf dem Hofe bewachen weiße Verſchnittene. Die gegenuͤber ſtehende Pforte iſt der Obhut des Boſtanſchi anvertraut. Aus die⸗ ſer hat man eine von zwei Gelaͤndern eingefaßte Allee vor ſich, welche zwei mit den praͤchtigſten und ver⸗ ſchiedenſten Blumen ausgeſchmuͤckte Bette von einan⸗ der trennt.
An dem Ende eines dieſer Blumenbette befindet ſich die Wohnung de Selikdar⸗Aga, einer ſehr bedeutenden Perſon im Innern des Palaſtes. Nicht 6 weit von derſelben iſt der von Muhamed V. fuͤr die Fruͤhlings⸗ Luſtbarkeiten erbaute Kiosk nahe bei der großen Ringmauer. Die Blumenbette werden in die⸗ ſer Gegend mit außerordentlicher Sorgfalt unterhal⸗ ten. Von weitem erhebt ſich der viereckige Kiosk aus— der Mitte von Blumen, Lorbeer⸗, Orangen⸗, Po⸗ meranzen⸗ und andern Baͤumen. Die Kuppel ruht auf gemalten holzernen Pfeilern, und iſt oben ſtark und vergoldet. Der Eingang liegt gegen Suͤden, die andern Seiten ſind mit 40 Glasfenſtern verſehen.
Nordwaͤrts an der Ringmauer iſt die Orangerie. Von den obern Gaͤrten fällt durch kuͤnſtliche Leitun⸗ gen Waſſer in ein marmornes Baſſin, welches viel⸗ leicht noch ein Werk der Griechen iſt. Das bleierne


