Teil eines Werkes 
3. Th., 1. Bdchn (1829)
Entstehung
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ſeite gedeckt war, nach meiner Ankunft zu Konſtan⸗ tinopel(meine erſte Bemuͤhung) dem Hofe den Vorſchlag zu machen, auch die Hauptſtadt gegen eine Landung zu ſchuͤtzen, welche man in dem ganz unbe⸗ deckten Meerbuſen von Enos zu befuͤrchten hatte. Der Sultan ſchickte bloß einen Paſcha von drei Roß⸗ ſchweifen mit einigen Bedienten zum Schutze ab, und antwortete auf meine Vorſtellung, daß er es mit ſei⸗ nem Kopfe bezahlen muͤſſe, wenn der Feind lan⸗ den ſollte.

Ich hatte mich heimlicher Mittel bedient, mich dem Groß⸗Sultan zu naͤhern, und ihn zu uͤberzeugen, daß er ſich bei den Dardanellen beſſerer Lavetten und beſſerer Kanoniere bedienen muͤßte. Durch die

Niederlage von Kraul war er auf den Gedanken ge⸗ kommen, daß die Muthloſigkeit ſeiner Soldaten dem ruſſiſchen Feuer zuzuſchreiben ſey. Er ließ mich fra⸗

gen, ob ich wohl Leute zu die er Gattung von Krie⸗

gern abrichten koͤnnte, welche bis daher den Tuͤrken unbekannt geweſen? Als ich dieſes bejahte, erhielt der Groß⸗Vezier den Befehl, mir in allem, was dazu

dienlich waͤre, huͤlfreiche Hand zu leiſten.

Als ſich Konſtantinopel von dem Schrecken, welchen die Verbrennung der osmanniſchen Flotte ver⸗ anlaßte, erholt hatte, ſahen die Miniſter es nicht mehr gleichguͤltig an, daß mir noch mehrere Auftraͤge gemacht wurden. Der Name des Großherrn wurde gebraucht, um mich dahin zu bewegen, die Kleidung eines