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einfloͤßen, wofern nicht ihre langen hervor gereckten Haͤlſe, ihre hin und her wackelnden Koͤpfe, das her⸗ vor ſtehende Ruͤckgrad, die oft bis an die Ohren in die Hoͤhe gezogenen Schultern, und eine Menge al⸗ berner Stellungen einen ſehr laͤcherlichen Anblick dar⸗ boͤten. Diejenigen, welche die Pillen am ſaͤrkſten ge⸗ nießen, nehmen vier, welche noch groͤßer, als die Oliven ſind. Jeder trinkt ein großes Glas Waſſer, und nach drei viertel Stunden erfolgt gewoͤhnlich eine Art Begeiſterung, welche dieſe Geſpenſter beſeelt und ſie zu verſchiedenen laͤcherlichen Geſtikulationen verlei⸗ tet, welche poſſierlich und luſtig ſind. Jeder haͤlt ſich gluͤcklich, und kehrt voͤllig wahnſinnig nach Hauſe zuruͤck. Die Opium⸗Eſſer ſind taub gegen das Nach⸗ ſchreien der Voruͤbergehenden, wenn ſie allerlei Poſſen von ihnen hoͤren. Jeder glaubt das zu beſitzen, was ihm gefaͤllt.
Unter den Derwiſchen ſind die Derwiſche Mevelevi und die Takta Tepen(Bretterſchlaͤ⸗ ger) merkwuͤrdig. Erſtere drehen ſich im Kreiſe bei einer ziemlich ſanften Muſik herum, und ſuchen eine Art heiliger Trunkenheit durch den Schwindel zu er⸗ halten; letztere trauriger und barbariſcher, rufen den Namen Gottes nach dem Schlage einer Trommel ſo aus, daß ſie ihre Bruſt auf eine außerordentliche Weiſe anſtrengen miſen. Die Andaͤchtigen endigen ihren Umgang um ihre Kapelle ni ohne Blutſpeien. Sie ſind immer duͤſter und wild, und blicken alle Men⸗


