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an, die kein Menſch zu beruͤhren getraut, und dieſe Voͤgel, welche hier in großer Achtung ſtehen, kommen alle Jahre, und bruͤten ihre Jungen aus. Hierauf kamen wir uͤber die großen Ebenen von Baskelam⸗ bai und Balamont, nahe an die hoͤchſte Spitze des Sypilus, nach Magneſia, deſſen meiſte Einwoh⸗ ner Mohametaner ſind. Dieſe Stadt hat nichts An⸗ ſehnliches, und treibt auch keinen Handel. Die Kaͤlte war daſelbſt ſehr ſtark und der Nordwind erſchrecklich; doch gefror es nicht. Den 18. December erreichten wir Smyrna. Daſelbſt iſt der ſchoͤnſte Hafen auf dem Wege nach der Levante. Er liegt in einer Bucht, welche die groͤßte Flotte beherbergen kann. Von den ſieben Kirchen der Apocalypſis iſt dieſe die einzige, die noch mit allen Ehren beſtehet. Ueber⸗ dieß iſt Smyrna eine von den groͤßten und reichſten Staͤdten in der Levante. Die Guͤte des Hafens, der fuͤr die Handlung ſo wichtig iſt, hat ſie erhalten, und gemacht, daß ſie oͤfters wieder aufgebaut worden, nachdem ſie die Erdbeben zu Grunde gerichtet hatten. Hier iſt gleichſam der Sammelplatz der Kaufleute aus allen vier Theilen der Welt, und die Niederlage ihrer Waaren. Man zaͤhlt mehr als 100,000 Einwohner, 19 Moſcheen, 2 griechiſche und 1 armeniſche Kirche, und 8 Synagogen der Juden. Die Lage der Stadt iſt be⸗ wunderungswuͤrdig, an der See hin, an dem Fuße ei⸗ nes kleinen Huͤgels, welcher den Hafen beherrſcht. Die Straſſen ſind gut gepflaſtert, die Haͤuſer ſchoͤn


