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deſſen andere eine Leinwand uͤber den Kopf halten, damit ſich der Rauch nicht zubald zerſtreue.
Die Tuͤrken reden wenig; ſie halten mehr auf Aufrichtigkeit und Beſcheidenheit, als auf Beredſam⸗ keit. Bei den Griechen verhaͤlt es ſich anders; denn dieſe ſind die unertraͤglichſten Schwaͤtzer. Die Tuͤr⸗ ken uͤben dasjenige aus, was ihre Religion von ihnen fordert; die Griechen im Gegentheile haben beinahe gar keine, und das Elend noͤthiget ſie, viele Thorhei⸗ ten zu begehen, die ſich in den Familien fortpflanzen.
Die Tuͤrken ſchlachten nicht eher, bis ſie den Topf uͤber das Feuer ſetzen wollen. Da ſie haupt⸗ ſaͤchlich die Suppe lieben, ſo ſchneiden ſie das Fleiſch in ſehr kleine Stuͤckchen, und laſſen es mit allen Ar⸗ ten des Wildprets ſieden. Wollen ſie es braten, ſo ſchneiden ſie es noch kleiner, und ſtecken es an ſehr lange Bratſpieße.
Den Mufti ernennt der Groß⸗Sultan ſelbſt, und doch iſt jener der Einzige, der von ihm ehrerbietig ge⸗ gruͤßt wird. Hat er ſich aber des Hochverrathes, oder eines andern großen Verbrechens ſchuldig gemacht, ſo wird er in die ſieben Thuͤrme gefuͤhrt und daſelbſt lebendig in einem Moͤrſer zerſtoßen.
Die Geſchaͤfte der Prieſter ſind, daß ſie das Ge⸗ bet verrichten, in den Moſcheen leſen, die Ehen ſeg⸗ nen, den Sterbenden beiſtehen und die Todten be⸗ gleiten. Um diejenigen Sterbenden zu troͤſten, welche Schulden haben, die ſie nicht bezahlen koͤnnen, laſſen
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