Teil eines Werkes 
2. Th., 3. Bdchn (1829)
Entstehung
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erſchienen an der Spitze der franzoͤſiſchen Aufſtellun⸗ gen; aber da ſie dieſelbe nicht anzugreifen wagten, ſo gingen ſie um den rechten Fluͤgel derſelben, in der Hoffnung, den Ruͤcken verwundbarer zu finden. Die Kanonen und die Feſtigkeit der Vierecke zwangen aber bald die ſtolzen Reiter, die Straße nach Kairo zu ſuchen. Napoleons Armee nahm Scheb⸗ reis weg.

Die franzoͤſiſche Flottille ſetzte ihren Lauf den Fluß hinauf fort, wobei ſie die der Mamelucken hart bedraͤngte; die Kanonade war ſehr ſtark. Die Flottille der Mamelucken verlor einige Fahrzeuge, und fuhr den Nil in der folgenden Nacht hinauf, wo ſie nun bei Kairo Stellung nahm.

Die franzoͤſiſche Armee zog ſich waͤhrend des uͤbri⸗ gen Theils des Tages den Fluß hinauf. Sie lagerte bei Chabour unter ſchoͤnen Sycomorbaͤumen, und fand Felder voll Paſtecken, einer Art Waſſer⸗Melonen, welche eine erfriſchende Nahrung darbieten. Hierauf uͤbernachtete man zu Kun⸗Schereck und zu Alkam, wo der General Zayonczeck Befehl erhielt, auf dem rechten Nil⸗Ufer mit der nicht berittenen Ka⸗ vallerie aus der Flottille an das Land zu ſteigen, und ſich nach Menuf an die Spitze des Delta zu bege⸗ ben. Am 11. lagerte ſich die Armee zu Ab unoſcha⸗ beh, am 18. zu Wardan, und am 19. iu Om⸗ Dinar. Sät 41