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toͤdtet, unter welchen die braven Offiziere Galois und Desnatos waren. Man raſtete in Daman⸗ hur. Man hatte der Armee ſo viel Schoͤnes uͤber die Stadt geſagt, daß Jeder darauf los marſchirte, wie wenn es einer der ſchoͤnſten Staͤdte Italiens gegol⸗ teu haͤtte. Die Soldaten wurden bedeutend enttaͤuſcht, als ſie den Haufen von Huͤtten ſahen, den man Stadt nennt, weil es der anſehnlichſte Flecken zwiſchen Ale⸗ randrien und dem Nil iſt. Napoleon war ſehr ungehalten uͤber den Unwillen, den Jeder in Folge der Entbehrungen, die man erduldet hatte, und die, wie man glaubte, man noch zu erleiden haͤtte, ungeſcheut laut werden ließ. Er konnte dem Uebel nicht abhel⸗ fen, und verlangte nur noch ein wenig Geduld, um dem Heere Ueberfluß an Allem zu verſchaffen*).
Indeß zeigten ſich die Araber und Beduinen immer in groͤßerer Anzahl um das Hauptquartier zu Damanhur, und griffen die Hauptpikets an, wo⸗ raus mehrere kleine Gefechte entſtanden, oder uͤberſte⸗ len die, welche ſich einzeln uͤber die Linie wagten. Auf dieſe Art wurde der tapfere General Muireur er⸗ ſchlagen.
* Die außerſt intereſſanten Details des Wuͤſten⸗
Karſches, die Aeußerungen der Armee daruͤber u, ſ. w., gibt das große Werk des Verfaſſers uͤber die aͤgoptiſche Expedition ꝛc.
Am 10. Juli brachen die 4 Diviſionen nach Ra⸗


