gluͤcklich den Augen einer Horde
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manieh, einen Ort am Nil auf. Napoleon ging zuerſt ab, begleitet von einer Guides, von ſeinen Fluͤgel⸗Adjutanten und General⸗ Stabs⸗Offizieren. Ein kleiner Sandhuͤgel entzog ihn von Beduinen, welche hinter demſelben lagen. Als er die Gefahr er⸗ kannte, welcher er entgangen war, ſagte er ſcherzend: „Es iſt nicht dort oben geſchrieben, daß ich von den Arabern gefangen werden ſoll.“ Die Diviſion De⸗ ſaix machte den Nachtrab. Die Diviſton Du⸗ gua, welche in Roſette eingetroffen war, hatte Be⸗ fehl erhalten, in Ramanieh zu dem uͤbrigen Heere zu ſtoßen.
Nach einem angeſtrengten Marſche gegen 0 Uhr Morgens, kam der Nil wieder zum Vorſchein. Mit Freuden⸗Geſchrei begruͤßten ihn die Soldaten der Di⸗ viſionen Bon, Vial und Reynier, und alle Offi⸗ ziere und Soldaten ſtuͤrtzten ſogleich, ohne zu wiſſen, ob man Grund finden wuͤrde, in den Fluß. Jeder ſuchte den ihn verzehrenden Durſt zu loͤſchen, und trank mit in das Waſſer gebeugtem Haupte; die Sol⸗ daten glichen einer Heerde; keiner hatte ſich die Zeit genommen, ſeinen Torniſter oder ſein Gewehr abzu⸗ legen. Aber beinahe in demſelben Augenblicke, wo ſich die Armee in den Nil geſtuͤrtzt hat, ruft die Trommel zur Fahne. Zum erſten Male zeigten ſich Mamelu⸗ ken; etwa 800 Reiter. Als die 3 franzoͤſiſchen Diyvi⸗
ſionen aber die Waffen ergriffen, aͤnderten dieſe die
Eseorte von berittenen


