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Napoleon hatte den Orient verlaſſen, eine Galeere beſtiegen, ungeduldig, einer der Erſten an dem Lande zu ſeyn, und erreichte endlich in einem Boote, nachdem er mit den groͤßten Hinderniſſen gekaͤmpft batte, das Ufer. Von den Anſtrengungen erſchoͤpft, ſchlief er zwei volle Stunden auf dem Sande, waͤh⸗ rend ſeine Truppen landeten. Erwacht, brennt er vor Ungeduld, ſeine Ankunft auszuzeichnen, wartet nicht die Landung der ganzen Armee ab, will ſeinen neuen Feind durch eine demſelben unbekannte Kuͤhnheit in Erſtaunen ſetzen, und ſich durch eine nüutzliche Erobe⸗ rung der Stimmung der Armee verſichern. Auch weiß er die Zeit zu ſchaͤtzen, und ſetzt die eben gelandeten Truppen, ungefaͤhr 1000 Mann von Klebers Divi⸗ ſion, 2600 von jener Menou's, 1500 von jener Bon's (dabei keine Kanone, kein Pferd), in Marſch gegen Alexandrien. Er ſelbſt, von ſeinem Generalſtabe und den Generalen Berthier, Kafarelli, Kle⸗ ber, Dommartin u. A. m. umgeben, marſchirt zu Fuß mit der Avantgarde. Auf dem rechten Fluͤgel ruͤckte der General Bon auf die oͤſtliche Seite der Stadt Alexandrien gegen das Thor von Roſette vor. Auf dem linken Fluͤgel zog ſich General Menou uͤber die kleinen Sandduͤnen, laͤngs dem Meere gegen die Weſtſeite der ſogenannten Araber⸗Stadt. In dem Centrum richtete der General Kleber ſeinen Marſch gegen den Theil der Stadt, wo die Saͤule


