Teil eines Werkes 
2. Th., 1. Bdchn (1829)
Entstehung
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„ſeine Freiheit wieder zu haben, ſo wird ihm dieſes „unterſchriebene Zeugniß hiemit ertheilt.“

„Aly Chaouus. Ibraim Baſſa,“ „Arnaout. Jeniiſſarii.“ „Mahomet Beyc.“

Noch hatte Heberer Eiſen an den Fuͤßen; man fuͤhrte ihn alſo in eine Schmiede, um ſie ihm wegzuſchlagen. Als es geſchehen war, bat er ſeinen Waͤchter, daß man ihm dieſe Feſſel zum immerwaͤhrenden Andenken laſſen moͤchte; allein derſelbe verweigerte ſie ihm mit den Worten:„Darin muͤſſen noch mehrere Hunde leiden.“¹—

Des Befreiten naͤchſter Weg war nun nach dem engliſchen Hotel. Als er wieder unter Chriſten ſtand, frei und ungefeſſelt, da glaubte er im Paradieſe zu ſeyn und ſeinen Befreiern nahte er ſich, als ob ſie Hei⸗ lige waͤren. Er ſiel zu ihren Fuͤßen und kuͤßte ihre Kleider. Der Geſandte aber hob ihn mitleidig auf und lud ihn ein in ſeinem Hauſe zu bleiben ſo lange,

bis ihm Haare und Bart wieder gewachſen waͤren. Seine elende Bedeckung wurde bald mit ordentlichen Kleidern vertauſcht; ſeine Nahrung beſtand nun wie⸗ der in Fleiſch, Brod und Wein. Da rief von Wonne uͤberſteoͤnt, Heberer oft aus:„Erſt wenn man un⸗ „gluͤcklich geweſen iſt, erkennt man das Gluͤck.“— Ihm war noch keine Arreit zugewieſen; er wollte nicht muͤſſig ſeyn, trug Holz und Waſſer zur Kuͤche, ſaͤuberte die Gemaͤcher ꝛe. Der Geſandte und ſeine Freunde duldeten aber dieß nicht.„Du biſt zu Bef⸗