mit 100 Ducaten losgekauft.— Handel abſchließen hoͤrte, machte
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Die Freude, als er den
ihn ſtumm, ja ſogar
beſinnungslos. Als er ſich wieder erholt hatte, war der n fort, woruͤber ſich Heberer Vor⸗
Englaͤnder ſchon wuͤrfe machte; denn wem ſollte er nun die erſten Er⸗ gießungen ſeines Dankes bringen? doch ermannte er
ſich bald, zog ſein beſtes Hemd von grobem Segeltu⸗ che an, mit gleichen Beinkleidern und ſchenkte ſeine uͤbri⸗ ge kleine Habe, auch etwas Wein, den andern Gefan⸗ genen. Etwas Geld das er. noch hatte, gab er den Waͤchtern. Dieſe ſchlugen ihn aus den Ketten und fuͤhrten ihn mit dem Advokaten zum Richter(Cadi). Dort wurde ſein Freiheits⸗Brief. ausgefertigt, wel⸗ cher alſo lautete: ige Gott ſey unſer⸗ Beiſtand in allen: unſerm Vornehmen.“ „Allen denienigen, welche dieſen Brief anſehen werden⸗ „thun wir zu wiſſen und verſtaͤndigen Sie, daß wir „ſolchen geſchrieben und geleſen, und was in demſel⸗ nben geſchrieben iſt, daß es nicht von uns ſondern von „unſerm Oberherrn befohlen worden, die ſes offenbar „zu machen und zu⸗ verkuͤndigen, daß Michael Frank⸗ „drei Jahre lang in unſrer Dienſtbarkeit gefangen ge⸗ „halten worden, weil er auf dem Meere, im Kriege „wieder uns ſtreitend, als Feind in un ſere Haͤnde ſiel. „Nachdem er ſich jetzt mit ſeinem Oberſten und Herrn „alſo verglichen hat, daß er wuͤrdig geachtet wurde,
„Der allm aͤcht


