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daniſchen Heiligen Abu⸗Mandur, d. i. Vater des Lichtes. Dieſer Moſchee gegenuͤber, am oͤſtli⸗ chen Nilufer, ſtehen 2—3 Haͤuſer, Maadis genannt, weil hier die Ueberfahrt nach dem Delta iſt. Ober⸗ halb Maadis liegt das Dorf Buſſurath, ehmals der Wohnſitz von Raͤubern. Etwas weiter hinauf das Dorf Haſchbet.
Am weſtlichen Ufer liegt in einer geringen Ent⸗ fernung oberhalb Abu⸗Mandur das ziemlich be⸗ traͤchtliche Dorf Dgeddié, mit einer großen Menge Weinſtoͤcke in der umliegenden Gegend.
XXII. In den Gaͤrten von Raſchid fand ich auch den Adams⸗Feigenbaum, den Cachimanbaum, das Pappelkraut, die eßharen Judenpappeln und die Ba⸗ mier. Dieſe beiden letzten Pflanzen ſind, wie der Adams⸗ Feigenbaum und der Kiſchta, in Aegypten nicht ein⸗ heimiſch; dagegen ſcheint dieſem der Arlé, eine Art Tamarinden⸗Banm, vorzuͤglich eigen zu ſeyu.
Oft trifft man unter dem Schatten der Atlé eine Buͤffel⸗Kuh, welche an den 4 Fuͤßen gebunden iſt, mit ihrem Kalbe weidend an; ſie liefert ihrem Ernaͤh⸗ rer Milch im Ueberfluſſe, und iſt eine Eroberung der neuern Aegypter. Die Buͤffel halten ſich gern im Waſſer auf.
Eine beſondere Sorgfalt verwenden die heutigen Aegypter auf ihre Todten. Man waͤſcht den Leichnam mehrmals, reißt ihm die Haare aus, verſtopft ſorg⸗
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faͤltig mit Baumwolle alle Oeffnungen des Koͤrpers,


