Teil eines Werkes 
2. Th., 2. Bdchn (1828)
Entstehung
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die Teufel, Schlangen und wilden Thiere zu haben. Im Schooße der gaͤnzlichen Abtoͤdtung beſchaͤftigen ſie ſich mit der Goldmacherki nſt.. Das Kloſter des h. Paul iſt auf der Oſtſeite des Berges Kolzoum erbaut, und gleichfalls von Koph⸗ ten bewohnt, die ſo fromm und ſo unwiſſend ſind, wie die andern. 8 Vom Gipfel des Holzoum uͤberſchaut man das rothe Meer, und entdeckt in der Ferne die Spitze, uͤber welche der Anfuͤhrer der Iſraeliten mit ſeinem Volle ging. Suͤdweſtlich ſind die Berge Horeb und Sinagi. Die ufer des rothen Meeres ſind mit zahl⸗ loſen Muſcheln bedeckt, deren Schoͤnheit, Geſtalt und Farbe die Blicke an ſich ziehet. In der Mitte dieſer Mannigfaltigkeit iſt man uͤber ſeine Wahl verlegen. Die Seepflanzen bekleiden die Felſen, die Korallen erfuͤlen die Fluthen; manche ſind weiß, andere roth wie Scharlach. Fuͤgt man zu dieſen anziehenden Ge⸗ genſtaͤnden die verſchiedenen Marmorarten der Gebirge, die koſtbaren Erze in den Gebirgen, die Pflanzen, welche laͤngs den Stroͤmen wachſen, die ſeltenen Kie⸗ ſelſteine, mit welcher der Sand beſaͤt iſt: ſo wird man geſtehen, daß alle dieſe Reichthuͤmer wohl die Aufmerkſamkeit eines Naturforſchers verdienen wuͤrden. n n 1 V. Von Baiad fuhr Sava ry nach Achmon⸗ nain. Jeden Augenblick oͤffnete ſich ein neues Schau⸗ ſpiel fuͤr die Augen. Gegen Oſt ſieht man den An⸗