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der Erſte zuruͤck gezogen, und nun konnte er auch den
Ofſizier aufwecken. Dieſer bewaffnete ſich, und waͤh⸗ rend die Raͤuber zwei Schritte von ihnen Rath hielten, ließ Savary das Schiff losmachen, und auf die andere Seite des Fluſſes fahren. Waͤhrend dieſer Scene ſtell⸗ ten ſich die Schiffsleute und der Bediente, als waͤren ſie in tiefen Schlummer begraben; ja ſie ließen ſich nicht einmal durch Schreien aufwecken. Man mußte ſie zuletzt pruͤgeln. Zu Damiette gewahrte Sava⸗ ry, daß dieſe Spitzbuben ihm mehrere Effecten geſtoh⸗ len hatten. Die Furcht vor der Baſtonnade zwang ſie zur Zuruͤckgabe. Entflohen dieſer Gefahr, dankte Sa⸗ vary innigſt geruͤhrt der Vorſehung, die ihn augen⸗ ſcheinlich zur rechten Zeit erwachen ließ.
Nun fuhren ſie bei Farescour voruͤber, wel⸗ ches nicht weit von Damiette liegt, und zwei Stunden nachher entdeckten ſie dieſe artige Stadt, welche einen weiten Halbmond auf dem oͤſtlichen Ufer des Nils bildet.
XXIII. Die Geſchichte von Damiette iſt ſehr dunkel. Beinahe alle Schriftſteller haben das alte mit dem neuen verwechſelt. Urſpruͤnglich lag ſie am Aus⸗ fluſſe des öoͤſtlichen Nilarmes; als ſie zerſtoͤrt war*), baute man in einiger Entfernung einen Flecken, wel⸗ chem man den Namen Menchin gab. Dieſer wurde
*) J. 648 der Hegira.


