Teil eines Werkes 
1. Th., 1. Bdchn (1828)
Entstehung
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mannes noch, mit dem Cruiifix in der Hand, ſich durch das Volk in den Schlitten des Delinguenten draͤngte, um ihm den letzten Dienſt der ſelism den Kirche zu erweiſen, und ihn zu bewegen, ſein ge⸗ aͤndertes Glaubens⸗Bekenntniß in der Todesſtunde oͤffentlich abzulegen. Dieſer Vorfall, welcher d: e groͤßte Senſation erregt hatte, diente dem hollaͤndi⸗ ſchen Geſandten, und zugleich auch dem brandenburgi⸗ ſchen, um alles N achtheilige gegen die Jeſuiten den Boigren und dem Kaiſer zu melden, u und auf dieſe Weiſe es dahin zu bringen, daß man ihnen anfangs die Zeit lang machte auf eine Antwort in Betreff ih⸗ res Begehrens, zuletzt aber ihnen befahl, alsbald Moskau und die ruſſiſchen Laͤnder zu verlaſſen, und mit dem Geſandten, dem ſie dahin gefolgt waren, wieder zuruͤck zu kehren.

Nochmalige Bemuͤhungen des Fuͤrſten Gallitzin waren dieſes Mal eben ſo fruchtlos, wie fruͤher, und es blieb bei dem Beſchluſſe, den der Czar gefaßt hatte, unſere Vaͤter nicht durch Sibirien wandern zu laſſen, und nicht zu Moskan zu dulden. Sie reiſeten ba⸗ her mit dem polniſchen Gelandten wieder nach War⸗ ſchau zuruͤck, wo ſie einen neuen 2 er fanden, der ihnen den Weg uͤber Kon 6 a ntinppel eroͤffuete.