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Jakob von Polen verſprochen war, aber damals einem Grafen von Neuburg ihre Hand reichte, woruͤber der Koͤnig von Polen ſo aufgebracht war, daß er die Beſitzungen der Fuͤrſtin Radzivil in Li⸗ thauen einziehen lies, um ſich fuͤr den Wortbruch
derſelben ſchadlos zu halten. Was war nun natuͤrli⸗ cher unter ſolchen Verhaͤltniſſen, als daß diefer Ge⸗
ſandte den Koͤnig von Polen, wie er nur konnte, kraͤnkte! Was alſo der Koͤnig von Polen am uſſi⸗ ſchen Hofe durchzuſetzen bemuͤht war, das mußte al⸗ les der Erwartung deſſelben nicht entſprechen. Dieß war eine Urſache, warum man unſeren Vaͤtern ſo lange keine Antwort gab.
Zu dieſer Urſache kam jedoch noch eine andere. Der Pater Denadine war fruͤher als Avril mit dem afen Syri eingetroffen. Er lernte einen chen uun gen Edelmann dort kennen, welcher keligion war. Dieſer Edelmann, von eich und gut, aber etwas leichtſinnig und tend, wenn ihn etwas kraͤnkte, ermordete wegen einer Maͤdchens einen jungen Menſchen, nicht gerade mit Vorſatz, ſondern in der Hitze des Wort⸗ wechſels, den ſte mit einander hatten. Er wurde zum Tode ver rühere ſchon aber Vatte Beau⸗ vollier 1 dadurch das dieheiwaßen des hollaͤndiſchen Gef erregt. Dieſes wurde in Haß verwandelt, als? vollier am Tage der Hinrichtung des jungen Sdel⸗


