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aber hier, weil er den Patriarchen zu wenig kannte, eine Fehlbitte gethan, wendete er ſich an die teutſchen Jeſuiten in Moskau, und durch dieſe erreichte er ſeinen Endzweck, weil ſich dieſe fuͤr ihn in Polen verwendeten. 1 3.
Im Anfange Septembers hatte der Graf Syri nun alles Noͤthige erhalten, und mit ihm reiſte man auch ſogleich von Warſchau ab, um ſich nach Mos⸗ kau zu begeben. An der Grenze von Lithauen vereinigten ſich alle Jeſuiten, die fich dieſer Geſandt⸗ ſchaft auſchließen mußten, nach Avrils und Beau⸗ volliers Anordnungen. Der Graf Syri war ſelbſt ſo guͤtig, einige Tage zu warten, bis alle beiſammen waren. Einen krank gewordenen Vater mußten ſie in Wilna zuruͤcklaſſen, was man ſehr bedauerte, da er unfern Reiſenden als vortrefflicher Mathematiker die beſten Dienſte leiſten konnte.
Waͤhrend die uͤbrigen mit dem Grafen langſam nach Moskau zogen, reiſte Avril, um wenigſtens die mathematiſchen Inſtrumente mitzunehmen, mit der Poſt nach Wilna. Allein als er ankam, war der Kranke gegen Erwarten wieder hergeſtellt, und hatte ſich ſchon auf den Weg gemacht, um ſich ſeinen Freunden moͤglichſt bald anzuſchließen. In Minsko, einer auſehnkichen Stadt im ſchwarzen Ruͤßland⸗ dreiſ⸗ ſig Meilen von Wilna, traf Avril mit demſelben wieder zuſammen. Nun durchwanderten beide die großen und weiten Waͤlder zwiſchen Minsko und


