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Durchſicht ausgehaͤndigt wuͤrden. Dieſe Memoiren beſtaͤtigten alles, was man bis jetzt uͤber die Moͤglich⸗ keit eines Landweges nach China ſchon erforſcht hatte, nur noch mehr..
Waͤhrend Barnabas in Frankreich ſich Empfeh⸗ lungsſchreiben vom Koͤnige an den Czar ausgewirkt, allerlei mathematiſche Inſtrumente gekauft, und an⸗ dere Kleinigkeiten der franzoͤſiſchen Induſtrie, mit welcher man ſich die Gunſt der Tartaren⸗Chans er⸗ werben konnte, und ſich dann nach Danzig ein⸗ ſchiffte, um ſich mit Avril wieder zu vereinigen, hatte dieſer auch einige gelehrte Jeſuiten in Polen und Lithauen an ſich gezogen, vom Koͤnige von Polen ebenfalls Empfehlungsſchreiben an den Czar von Moskau erhalten, wie auch ein Schreiben des Marquis Bethune an den moſcovitiſchen Fuͤrſten und Staatskanzler Gallitzin. So ausgeruͤſtet hoffte man bei dem Hofe in Moskau die Erxrlaubniß zur Durchreiſe nach Sibirien zu erhalten, und ſelbſt als Barnabas durch einen Schiffbruch bei Danzig ſein Leben verloren hatte, wo nur deſſen neuer Ge⸗ faͤhrte, der Pater Beauvollier gerettet wurde,— ſelbſt dann wollte Avxil mit ſeinen Gefaͤhrten noch⸗ mals nach Moskau.
In Grodnow angekommen, erfuhr man aber leider ſchon von den Deputirten Rußlands, welche zum Reichstage nach Polen gingen, daß man vielleicht eben ſo wenig durchkommen wuͤrde, wie das erſte


