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ſchwarzen Fuͤchſen, Uebrigens haben ſie wenig Vieh. Ihre Pferde ſind klein. Sonſt ſind dieſe Menſchen etwas eiviliſirt, und gewandt wegen des großen Ver⸗ kehre. den ſie mit den Chineſen haben, Sie ſind der chriſtlichen Neligion geneigt, und nehmen dieſelbe leicht und gerne an. Sie ſprechen gewoͤhnlich die perſiſche Sprache mehr und lieber als die tuͤrkiſche, Ihrer ei⸗ genen Sprache Schrifzuͤge gleichen denen der Perſer, aber ſie ſchreiben und leſen wie die Chineſen. Ihr Alphabet hat mehr als ſechzig Buchſtaben.
Die Fluͤſſe Namur, Arguz und Chingala haben veel Rubinen und Perlen, 3
Der Gebrauch des groben Geſchuͤtzes und des Pul⸗ ers iſt bei ihnen wenig gemein und bekannt. Ihre Kanonen ſind ſchlecht, machen viel Laͤrm, aber wir⸗ ken wenig.
Zunaͤchſtt an dieſe orientaliſchen Tataren ſtoͤßt im Welen ein großes und weites Land, Mon⸗ gulien. Im Weſte graͤnzt es an die Quellen des Hamur, und an die Kalmuͤken⸗Tartaren; im Suͤdweſten au Turkiſtan, und im Oſten an China, Die Mongulen ſind von den Kalmuͤken durch große Wuͤſten getrennt. Sie haben drei Chanate oder Fuͤrſtenthuͤmer, deren Haͤupter, Daiſo's, ſtets gut mit einander auskommen, weil ſie aus einer Fa⸗ milie ſind. Staͤdte und Doͤrfer gibt es nicht. Die Haͤuſer ſtehen vereinzelt in dieſem Lande, wie Meior⸗ hoͤfe; ihre Anzahl iſt nicht betraͤchtlich.


