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An dieſe Berichte knuͤpfen ſich leicht einige Nach⸗ richten von den ver chiedenen Voͤlkern, zu welchen der Reiſende auf dieſen Wegen kommt. Sie ſind zuver⸗ laͤfſig, und ſtimmen mit den Jahrbuͤchern von China und mit den Nachrichten auderer Reiſenden uͤberein.
Dus erſte Volk ſind die Bogdohi. Dieſe wer⸗ den von den Chineſen orientaliſche Tarta ren, von den Mongulen Nuchi genannt. Ihr Land iſt groß, und ſtark bewohnt. Es hat mehrere Chans oder Fuͤrſten, welche auch Caiſo's heißen. In dem Lande der Bogdoht iſt eine beſondere Provinz, welche von den Moskoviten Diurchari, und von den Mongulen Diurski genannt wird. Sie liegt zwiſchen dem orientaliſchen Meere und den Fluͤſſen Chin⸗ gala und Pamur. Dieſes Volk war ſonſt ſehr be⸗ kannt, als es noch nicht den Chineſen zinsbar war, und es gab eine Zeit, wo es ganz China unterjocht
haben wuͤrde, wenn die Tartaren der Usbeken nicht den
Chineſen zur Huͤlfe gekommen waͤren, und mit dieſen gemeinſchaftlich die Bogdohi in ihren eigentlichen Stammbezirk zuruͤckgedraͤngt haͤtten. Der letzte Re⸗ gent war aus der Familie Ivena. Die Chineſen ſetz⸗ ten ihn ab, und gaben ſeinen Platz an einen Fuͤrſten aus der Familie Taiminga. Dieß geſchah im Jahr 1386.
Die Wohnungen der Bogdohi ſind Erdhuͤtten, wie in der Provinz Dauri. Die Bewohner derfelben treiben Handel mit Zobel⸗Fellen, und Haͤuten von den


