Teil eines Werkes 
1. Th., 1. Bdchn (1828)
Entstehung
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dem Fluſſe Szilka. Dann kommt man nach Dauri, etwas entfernt von dem Fluſſe Najunai. Von hier ſetzt man ſeinen Weg dann nach Cheria fort, welches der Eingang zu China iſt. Die Entfernung von Nerezinski bis nach Dauri, und von hier nach Cheria iſt gleich groß. Dieſen Weg haͤlt Avril fuͤr eben ſo ſicher, als kurz. Denn von Nerczin ski bis an den Fluß Ar⸗ guz, welcher ſich mit dem Namur vereiniget, ſindet man ſtets Nachutchiki, oder moskovitiſche Zobel⸗ jaͤger; und von da zieht man in einen Landſtrich der Mongulei, deſſen Bewohner ſich vor den Mos⸗ koviten gewaltig fuͤrchten. Der ſechſte Weg geht ebenfalls uͤber Nerezinski und durch die Mongullei, von welcher man ſich an den See Dalai begibt. Von Nerczinski bis zu dieſem See kaun man in einer Woche gelangen. Dort findet man ſchon Unterthanen des Kaiſers von China, welche ſich in den Umgebungen des See's angebaut haben, und von welchem man in drei Wochen nach China kommen kann auf einem von Ochſen gezoge⸗ nen Fuhrwerke. Dieſenr See iſt ganz ſchiffbar, wie der Arguz⸗Fluß, und hat ein ſchoͤnes Geſtade. In der Naͤhe des genannten Fluſſes gibt es Silber⸗ und Blei⸗ minen; auch hat an demſelben ein Taiſo ſeine Reſidenz, welcher verbunden iſt, dreimul des Jahrs moskovi⸗ tiſchen Kaufleuten das ſicherſte Geleite nach China in geben.