Teil eines Werkes 
1. Th., 3. Bdchn (1828)
Entstehung
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264 Schickſal, und das Mißverſtaͤndniß ſeines Landungs⸗ Verſuchs auf der Inſel die erſte Veranlaſſung zu ſei⸗ Gefangennehmung gegeben habe, daß aber die Bos⸗ beit und die uͤble Meinung, welche Hafſan Paſcha ohne Urſa he gegen ihn gefaßt habe, Schuld geweſen ſei, daß er ſo lange, als ein armer und ungluͤcklicher Gefangener behandelt worden waͤre. Er bat den Pro tektor ehrerbietig, daß er ihm doch endlich ſeine Frei⸗ heit ſchenken wolle, da er nichts begangen habe, wo⸗ durch ſein Leben verwirkt ſei, ausgenommen, daß er etwas gewaltthaͤtig geweſen, und ſeine Macht uͤber⸗ ſchritten habe, und wenn er ſich hierdurch vergangen babe, ſeine Beſtrafung groͤßer geweſen ſei, als ſein Verbrechen. Allein eine ſolche Guade war fern von dem Herzen des Protektors: denn ohne zu antvor⸗ ten, und ohne ihm den Prozeß geſetzlich zu machen, gab er ſogleich den ſtrengen Befehl, daß man ihn mit ſeinen beiden Leuten aufhaͤngen ſolle. Es nuszte ihn wenig zu fragen, warum, allein da er ſich ſchon lange zuvor auf ein ſolches ſchreckliches Ende gefaßt gemacht, und in beſtaͤndiger Erwartung hiervon gelebt hatte; ſo ergab er ſich willig drein, indem er wohl wußte, daß ſeinem Tyrannen nur ſein Tod genuͤgen wuͤrde. Sir Thomas wurde hierauf mit ſeinen beiden Leu⸗ ten Lebuideſth. und ſie ſogleich nach dem Richtplatz abgefuͤhrt. Was haͤtte ihm jetzt außer der Erhebung ſeines Herzens zur Andacht erwuͤnſchter ſeyn koͤnnen, als ſich nach England verſetzen, und ſeinem Herzen