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ließ ihm jedoch ſagen, daß der junge Fuͤrſt nichts fuͤr ihn thun koͤnne, weil er wegen ſeiner Jugend unter Vormundſchaft der Regierung ſtehe, bis entweder der Admiral komme, welcher ſich damals an der Grenze des tuͤrkiſchen Reiches befand, oder der Protektor, wel⸗ cher in Kurzem aus Aegypten zuruͤck kehren ſollte. Bei Ankunſt eines von ihnen, wer auch der Erſte ſei, betheuerte er, wolle er ſich ſeiner wegen bei ihm ver⸗ 3 wenden, und er zweifle nicht, daß er bald Mittel fin⸗ 3 den werde, ſeine Befreiung zu erwirken. Er bat ihn inzwiſchen ſich zu gedulden, da er keine Gelegenheit vorbeigehen laſſen wuͤrde, um ihm zu helfen. Sir Thomas in ſeinen Hoffnungen hingehalten, hatte den Schmerz mancher herben Stunde bis zum 1. De⸗ zember zu ertragen, um welche Zeit der Admiral zu⸗ ruͤckkehrte, der, als ihm der Geſandte anlag, ihm zur Antwort gab, daß er uͤber den Gefangenen nicht ver⸗ fuͤgen wolle, bis der Protektor kaͤme. Nicht lange darauf kehrte der Protektor zuruck, und da dieſen der Geſandte ebenfalls unerbittlich fand, ſo gab er ſeine Bemuͤhungen auf. Den erſten Tag, an welchem der Protektor zu Gerichte ſaß, war ein Chriſttag, und an dieſem Tage, an welchem der Geſandte keinen Dolmetſcher hinge⸗ ſchickt hatte, wurde Sir Thomas vorgefordert. Nachdem ihn der Vezier vorgerufen hatte, fragte er ihn, warum man ihn in das Gefaͤngniß geworfen habe? Sir Thomas antwortete kuͤhn, daß ſein


