ter Geduld, und faßte Muth gegen die Schrecken der
bemwerkte ihm hierauf, daß er nicht wiſſe, wofuͤr er
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Verzweiflung, indem er ſeine Seele nicht, wie ſei⸗ nen Koͤrper, durch knechtiſche und furchtſame Vorſtel⸗ lungen feſſeln, ſondern ſich wenigſtens die Freiheit ſeines Geiſtes erhielt, und die Hoffnung zu ſeinen Be⸗ fuͤrchtungen vorwalten ließ.
Am folgenden Tage nach ſeiner Ankunft in der Stadt wurde er vor den Paſcha gefuͤhrt, welcher ihn fragte, was er in dem Archipel zu thun gehabt habe, und warum er gegen die Kriegsgeſetze und das zwi⸗ ſchen beiden Koͤnigreichen beſtehende Buͤndniß ohne Erlaubniß auf dieſe feindliche Weiſe gewaltſam ge⸗ landet habe, um in dieſem Cheile des tuͤrkiſchen Reichs zu rauben und zu pluͤndern. Sir Thomas antwor⸗ tete, daß, da er durch den Drang der Umſtaͤnde und ſeine langen Reiſen in Mangel gerathen ſei, er genoͤ⸗ thigt geweſen waͤre, ſeine Leute an das Land zu ſetzen, um ſie zu erfriſchen, und daß er dieß um ſo mehr in dieſem Lande gethan habe, da er wiſſe, daß es in Freundſchaft mit ſeinem Koͤnig ſtehe. Der Paſcha er⸗ wiederte hierauf, daß ſein Einfall gegen Recht geſche⸗ hen, und er ſein rechtlicher Gefangener ſei. Er fragte ihn dann auf eine barſche Weiſe, welches Loͤſegeld er fuͤr ſeine Befreiung bezahlen wolle? Sir Thomas
ihm ein Loͤſegeld geben ſolle, da er in Freundes Land ſei, das er weder abſichtlich, noch durch ein Ohnge⸗ faͤhr verletzt habe, und daß, wenn ſeine Sache durch


