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zuſammen, wobei er uͤberdieß noch eine große Kette um ſeine Lenden, und eiſerne Feſſeln an ſeinen Haͤnden hatte. Die vier von dem Paſcha abgeſchiek⸗ ten Haͤſcher bewachten ihn, und es wuͤrde die Geduld des ſanftmuͤthigſten Menſchen ermuͤdet haben„ den veraͤchtlichen Spott und die Sticheleien anhoͤren und erdulden zu muͤſſen, die ſie, wenn auch nicht immer durch ihre Reden, doch durch ihre finſteren Geſichter und ihr Benehmen, ſo daß er es wohl merken konnte, auf ſeiner ganzen Reiſe von Negropont nach Kon⸗ ſtantinopel ausdruͤckten.
Am 12. Tag nach ihrem Ausmarſche, gegen drei Uhr des Nachmittags, kamen ſie in der Stadt an, und ſogleich nach ſeiner Ankunft ſchrieb er abermal an den Geſandten, und machte ihn mit der Veranlaſ⸗ ſung ſeiner Gefangenſchaft, mit der Art, wie er be⸗ handelt werde, und ſeinem gegenwaͤrtigen Clende be⸗ kannt. Er drang außerſt in ihn, daß er ihn doch nicht in ſeinem gegenwaͤrtigen Jammer verlaſſen, noch zugeben moͤchte, daß ein Landsmann von ihm und ein Mann vom Stande ſeine Hoffnungen, ſeine Jugend, ſein Gluͤck, ja ſein Leben ſelbſt in einem ſo ſchreckli⸗ chen und entehrenden Gefaͤngniſſe unter der grauſa⸗ men Tyrannei der Unglaͤubigen einbuͤße. Allein er ließ ihm rundweg ſagen, daß er nichts mit ihm zu thun haben, noch ſich in ſeine Sache miſchen wolle. Sir Thomas, der ſich alſo troſtlos und verlaffen ſab, waffnete ſich indeſſen immer noch mit gewohn⸗


