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ſtehen.„Laßt“, ſagte er,„Euch bei dem Gedanken an unſer Ungluͤck nicht ſo weit entmuthen, um mich und Euch ſelbſt zu einem verzweifelten Schritte zu verleiten; noch laßt Euch jene Abtruͤnnige zum Bei⸗ ſpiele dienen, die mich ſo verraͤtheriſch verlaſſen ha⸗ ben, um Euch dadurch verleiten zu laſſen, ein Glei⸗ ches zu thun. Ich habe euch gewaͤhlt, mein Leben und alles, was mir theuer iſt, in eure Haͤnde gege⸗ ben. Ich habe bereits zwei Schiffe nicht durch die Unbeſtaͤndigkeit des Seegluͤcks, ſondern durch das treu⸗ loſe Betragen meiner Leute verloren. Es bleibt mir jetzt nur noch Eines uͤbrig, mit Euch, in welche ich bisher ein ganz beſonderes Vertrauen ſetzte, worin ihr mich ebenfalls betrogen habt. Laßt mich nicht laͤn⸗ ger leben, damit ich einſt den Platz nicht angeben kann, wo ihr mich ſo unmaͤnnlich und unfreundlich verlaſſen, und Euern Kapitaͤn verrathen habt. Es bleibt uns jetzt noch eine lebhafte Hoffnung uͤbrig, un⸗ ſer Gluͤck zu machen, die Euch, wenn Ihr Euch nicht durch Zwiſt und Meuterei darum bringt, noch ehe⸗ ſtens bereichern, und Eure Erwartungen befriedigen kann. Ich werde nichts unterlaſſen, was zu Eurem Beſten gereichen, noch Etwas begehen, was der Er⸗ wartung, welche ihr von mir hegt, unwuͤrdig und meinem eigenen Rufe nachtheilig ſeyn koͤnnte.“ Da ſeine Leute durch dieſe Anrede nicht zufrieden geſtellt waren, und immer noch meuteriſch und aufruͤhreriſch gegen ihren Kapitaͤn geſinnt waren, ſo rief Sir Tho⸗


