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mas weifelhaft, was er thun ſolle, den Schiffslieu⸗ tenant, den Unterſchiffer, den Stuͤckmeiſter und die andern Schiffs⸗Offiziere zu ſich, und fragte ſie, ob ſie mit dem Schiffsvolke gegen ihn gemeinſchaftliche Sache machten. Sie antworteten ihm, daß ſie nicht ſo geſinnt ſeien, ſondern betheuerten ihm, daß ſie ihm folgen, und ihm gehorchen wuͤrden, wie er uͤber ſie verfuͤge, und folglich alle ſeine Schickſale mit ihm theilen wollten. Sir Thomas vereinigte ſich hier⸗ auf mit ihnen, die Uebrigen zur Ordnung zuruͤck zu bringen, und ſo wurde fuͤr dieſes Mal der Aufruhr geſtillt.
Um ſeine Leute beſchaͤftigt zu erhalten, richtete Sir Thomas ſeinen Lauf nach Milo, in der Ab⸗ ſicht, einen engliſchen Seeraͤuber zu nehmen, der ſich dort aufhielt. Allein boͤſes Wetter und widrige Winde trieben ihn nach Zia, wo er ein venetianiſches Schiff vor Anker fand, und ſeine Leute abermals Meuterei anſtifteten, ſo daß es ihn viele Muͤhe koſtete, ſie von der Pluͤnderung des Schiffes abzuhalten. Ihre Gierde nach Beute, und ihre Abneigung, ihr Gluͤck anders⸗ wo zu verfuchen, vermehrte ihre meuteriſchen Geſin⸗ nungen, welche abermals mit vieler Muͤhe beſchwich⸗ tigt wurden. Hier ward er durch widrige Winde gezwungen, acht Tage liegen zu bleiben. Da er ihren Unmuth zu ſtillen glaubte, indem er ſie von dem Muͤßs ſiggange abhielt; ſo machte er den Verſuch, eine Iu⸗ ſel zu uͤberfallen, die den Tuͤrken gehoͤrte, nicht weit


