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Nichte geheirathet habe. Hierauf trat Sir Robert Sherley, der ſich uͤber den erhaltenen Schlag und die erlittene Behandlung erſchrocken und beſchaͤmt hin⸗ ter die andern zuruͤckgezogen hatte, hervor, und ant⸗ wortete, er habe nie geſagt, daß er des Koͤnigs Nichte geheirathet haͤtte, ſondern nur die Baſe der Koͤnigin. Was die Weiſe belange, wie der Koͤnig ſeine Briefe zeich⸗ ne, ſo ſey wohl wahr, daß derſelbe bei allen Verwendun⸗ gen ſeiner eigenen Unterthanen an fremde Fuͤrſten, oder wenn er ihnen ſchreibe, ſeinen Namen oben an den Kopf ſeiner Briefe zu ſetzen pflege. Wenn er aber Fremde bei auslaͤndiſchen Fuͤrſten verwende, ſo zeichne er ſich gewoͤhnlich auf die Ruͤckſeite ſeiner Briefe, da⸗ mit man vor deren Eroͤffnung ſehen koͤnne, wer ſie ſende. Hierauf antwortete ihm der Geſandte nur mit zornigen Blicken. Wir alle, die wir wenig oder keine Achtung fuͤr ihn hatten gingen weg, fuͤhrten den Sir Robert Sherley nach ſeiner Wohnung, und be⸗ gleiteten den Grafen Cleveland nach Hofe, wo, da er den Herzog von Buckingham, im Audienzzim⸗ mer fand, wohin der Koͤnig eben zum Eſſen gekommen war, der Lord Seine Majeſtaͤt von unſerem Aben⸗ theuer unterrichtete. Ich erhielt ſogleich Befehl, dem Sir Lewis Lewkner wiſſen zu laſſen, daß er ſich augenblicklich zu dem neu angekommenen perſiſchen Geſandten zu verfuͤgen, und ihn zu benachrichtigen habe, daß man bewogen worden ſei, die auf den Nach⸗ mittag beſtimmte Audienz zu verſchieben, und auf ei⸗


