Teil eines Werkes 
1. Th., 2. Bdchn (1828)
Entstehung
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abzuwehren, ſprang der Sohn des Perſers, der zunaͤchſt war, auf Sir Robert zu, und ſtreckte ihn mit zwei oder drei weiteren Schlaͤgen zu Boden. Indem Max⸗ well, Kammerdiener, und der Graf von Clere⸗ land, der zunaͤchſt bei ihm ſtand, ihn zuruͤck zogen, wobei unſere ganze Geſellſchaft die Hand an ihre Schwerter legte, aber ſolche nicht entbloͤßten, weil keiner der Perſer ſein Schwert oder ſeinen Dolch ge⸗ zogen hatte, machte Lord Cleveland dem Geſand⸗ ten uͤber die Gefahr und Unverſchaͤmtheit ſeines thaͤt⸗ lichen Angriffs Vorwuͤrfe, indem er ihn bedeutete, daß, wenn er und der Herr, der bei ihm ſei, nicht mehr Achtung vor dem Koͤnige haͤtten, den er vorſtelle, als er, der Geſandte den Briefen bewieſen habe, die ihm zum Beweiſe des Ranges des Andern gezeigt wor⸗ den ſeyen, weder er, noch diejenigen bei ihm, die ſich einer Unverſchaͤmtheit haͤtten zur Schuld kommen laſ⸗ ſen, lebendig von dem Platze wuͤrde gekommen ſeyn. Nach dieſen Worten ſagte er, daß es ihm leid ſeye, den Herrn und uns durch dieſe Handlung be⸗ leidigt zu haben, da er außer ſich vor Wuth geweſen ſei, daß ſich Jemand habe unterſt hen koͤnnen, des Koͤ⸗ nigs Schriftzuͤge nachzuahmen, welche er, wie er ſaste, immer an die Spitze ſeiner Briefe ſetzte, waͤhrend die Briefe, die er ihm gezeigt habe, ſolche auf der. Ruͤck⸗ ſeite truͤgen, und ferner zu hoͤren, wie er gethan habe, daß ein ſo gemeiner Kerl und ein Betruͤger ſich her⸗ ausnehme zu ſagen, daß er des Koͤnigs ſeines Herrn