Teil eines Werkes 
1. Th., 2. Bdchn (1828)
Entstehung
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160 ten, daß er von hoher Abkunft, und mit den vor⸗ nehmſten Famiuen in England verwandt fei, auch daß ſie ihm fuͤr ihr ganzes Vermoͤgen Kredit geben woll⸗ ten. Hierauf erhielten ſie die Erlaubniß, uns die ver⸗ langten Beduͤrfniſſe zugehen zu laſſenz ſie durften aber nicht zu uns, noch viel weniger wir zu ihnen kommen.

Am zehnten Tage erhielten wir den Befehl, vor dem Kaiſer nach ihrer Anordnung zu erſcheinen, nach welcher einem Jeden ſein Platz in dem Zuge ange⸗ wieſen werden ſollte, wie wir, da wir zu Pferde waren, zu reiten hatten. Hierin ſollte, nach des Kai⸗ ſers Befehl, der perſiſche Geſandte den erſten und vornehmſten Platz, den zweiten zunaͤchſt jener Perſer einnehmen, welcher nur zur Begleitung des Sir An⸗ ton abgeſchickt war, und der Letzte von dieſen dreien ſollte Sir Anton ſelbſt ſeyn, der ſich gaͤnzlich in dieſer Ordnung zu gehen weigerte, da ihm eigentlich

odie Leitung und Ausfuͤhrung des ganzen Geſch anvertraut war, durch welches Perſien eb falls einen unendlichen Vortheil ziehen follte; hauptſaͤchlich aber, weil er als Chriſt und als der Erſte hinter ſie, die nur Heiden waren, zuruͤckgeſetzt werden ſollte. Durch dieſe Weigerung zog er ſich des Kaiſers Miß⸗ fallen zu, welches er ihm dadurch zuerſt zu erkennen gab, daß er ihm den Moͤnch abnahm, und letzterem die Freiheit ſchenkte, hinzugehen, wohin er fuͤr gut faͤnde. Er ſchiekte bierauf taͤglich ſeine Großherzoge, um den Sir Anton uͤber verſchiedene gleichguͤltige

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