Teil eines Werkes 
1. Th., 2. Bdchn (1828)
Entstehung
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ruͤckließen, bei der Hand, und der Koͤnig ſagte dem Sir Auton, daß er ihn wie ſeinen eigenen Sohn behandeln wolle, und er nie Mangel leiden ſollte, ſo laͤnge er Koͤnig von Perſien ſei. Er gab hierauf dem Sir Anton ein goldnes Siegel und ſagte: Bruder, was du je unterſiegelſt, und wenn es den Werth mei⸗ nes Koͤntgreichs betraͤfe, ſo will ich es zahlen laſſen. Der Koͤnig koͤßte hierauf den Sir Anton drei bis viermal, und ſagte, daß wenn wir wiederkehren wuͤr⸗ den, wir große Ehre empfangen ſollten. So ſchieden wir alſo von dem Koͤnige, von dem falſchen Moͤnche begleitet, der am Ende, wie hernach berichker werden ſoll, uns ſchaͤndlich zu betruͤgen trachtete: allein Se⸗ ane Olibeg, der mit uns kommen ollte, war der Geſchenke wegen zuruͤck geblieben, weil ſolche noch nicht fertig waren, und er ſollte an dem Orte unſe⸗ rer Einſchiffung zu uns ſtoßen.“

Um jetzt in der Erzaͤhlung von Sir Antons Abentheuern fortzufahren, muͤſſen wir unſere Zuflucht zu Parry's Pamphlet nehmen. Nachdem er die Vor⸗ fallenheiten ſeiner Expedition bis zu dieſer Pexiode er⸗ zaͤhlt hat, faͤhrt er in folgender Art fort.