Teil eines Werkes 
1. Th., 2. Bdchn (1828)
Entstehung
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neral⸗Lieutenant, ſeine Soldaten ſcharmutziren zu laſ⸗

ſen. Es befanden ſich jedoch einige Ofſiziere unter ih⸗ nen, die es dem Koͤnige nicht nach ſeinem Sinne machten, und da uͤberdies ſeine Soldaten nicht ſo ein⸗ geuͤbt waren, wie er es erwartet hatte, ſo ſprengte er auf einmal mit gezogenem Schwert, wie ein Herku⸗ les auf ſie ein, und verwundete vier von ihnen toͤd⸗ lich. Er wurde hierauf noch immer hitziger, ſo daß er keinen ſchonte; ſondern mehreren von ihnen die Arme abhieb. Einen der Offiziere, welcher ſich nur zu laͤcheln erlaubt hatte, verfolgte er unablaͤſſig, und da letzterer um Schutz zu ſuchen, ſich in unſere Ge⸗ ſellſchaft fluͤchtete; ſo verſetzte ihm der Koͤnig einen ſolchen Streich, daß er ihn von einander hieb, und beide Haͤlften ſeines Koͤrpers auseinander fielen. Hier brachten wir den Tag zu, und gegen ſechs Uhr des Abends marſchirten wir nach der Stadt. Waͤhrend der Gouverneur den Zug anfuͤhrte, kam der junge Prinz dicht neben ihn zu reiten, und zog ihn auf eine etwas derbe Weiſe mit ſeiner Frau auf, weil ſie ein ſchoͤnes Weib war. Der Gouverneur be⸗ diente ſich hierauf einiger unhoͤflicher Worte gegen den Prinzen, die ihn aufbrachten. Er ritt demnach ſo⸗ gleich zum Koͤnige, um es ihm zu erzaͤhlen, der ihm befahl, Bogen und Pfeil zu nehmen und ihn zu durch⸗ bohren, was er auch ſogleich that, und ihn durch ei⸗

nen ſeiner Schenkel ſchoß. Der Gouverneur ſtieg ſo⸗

gleich von ſeinem Pferd ab, und kam dem Prinzen den