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tin, Porphyrogennetus, Emanuel, Comne⸗ nus und Johannes Palaͤologus, aus welchen bervorgeht, daß dieſe dieſelbe gebaut haben, und daß man ſeit ihnen an ihr wenig gebeſſert hat.
Das alte Byzanz, welches nun Konſtantino⸗ pel iſt, lag an dem Orte, wo heute das Serail ſteht. Es hat ſeinen Namen von dem Anfuͤhrer einer Kolo⸗ nie, Byzas, und liegt nicht nur wunderſchoͤn, ſon⸗ dern auch außerordentlich vortheilhaft, da es nur 2 Winden, dem Nord⸗ und Suͤd⸗Winde ausgeſetzt iſt, welches auch die 2 Schluͤſſel der Stadt ſind, indem ſie die Fahrt zu ihr entweder oͤffnen, oder verſchlieſſen. Wehet der Nord⸗Wind, ſo kann nichts durch den Pro⸗ vontis oder Bosphorus fahren; wehet der letzte, ſo iſt den Schiffen der Lauf zur Stadt aus dem Pon⸗ tus Euxinus verſperrt.
Die beiden Meerengen, von denen man aus dem weißen in das ſchwarze Meer, und von dieſem in jenes kommt, laufen zwiſchen Konſtantinopel und Ga⸗ lata zuſammen, und breiten ſich in einem kleinen Golf von 10 dder 12 Meilen im Umkreiſe aus, was den herrlichſten Seehafen bildet, indem auch die groͤßten Schiffe noch ganz nahe am Lande Waſſer genug ſin⸗ den. Um ihm herum liegen gegen Mittag und Abend Konſtantinopel, gegen Mitternacht Galata,
Fondukli, und Tophana, gegen Nergen Sku⸗ tari. Alle dieſe Orte liegen auf Huͤgeln, wie ein Amphitheater in der Runde herum, und gewaͤhren den


