Teil eines Werkes 
1. Th., 2. Bdchn (1828)
Entstehung
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gefangen werden, hinſichtlich des Geſchmacks, als der Große uͤbertroffen..

) Salona war eine ehemals beruͤhmte Stadt, ven welcher aber an dem Orte, wo ſie geſtanden war, keine weitere Spur, als eine Kirche und 4 Muͤhlen uͤbrig ſind; ein deutlicher Beweis, daß gleich den Meuſchen, auch die Staͤdte vergaͤnglich ſind. Sie lag auf einer ſehr ſchoͤnen Ebene, 2 Meilen von dem mor⸗ laguiſchen Gebirge, welches ſie gegen Nord hatte, und erſtreckte ſich bis an einen kleinen Meerbuſen, welcher ihr Hafen war. In ihm faͤllt ein kleiner Fo⸗ rellenbach. Von Cliſſa, wie von Spalatro liegt ſie gleich weit, 4 Meilen entfernt. Im Umfange ſoll ſie 8 oder 9 Meilen, und wie die Einwohner wollen, noch mehr gehabt haben. Unſere Wegweiſer, die uns hier herumfuͤhrten, waren 4. Morlaguen, welche uns recht gefaͤllig bedienten. Unter dem alten Gemaͤuer zeigten ſie uns auch das Grab des h. Dominiku 8, des erſten Biſchofs zu Salon a, welcher ein Schuͤ⸗ ler des h. Petrus geweſen ſeyn ſoll; ferner das Grab des h. Anaſſtas und Rainer. Der Weg von hier nach Cliſſa fuͤhrte, wie ich aus alten Inſchriften erkannte, ehedem den Namen gabinianiſche Strafe.

8) Cliſſa von Ptolomaͤns, der ihre Lage fehlerhaft angibt, Andecrium, von St rabo Andetrinum, nach einer Stein⸗Inſchrift aber Andetrium genannt, iſt ein Fort von großer Wich⸗