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weihen konnten; daher kommt auch der Gebrauch, Lichter und Ampeln in denſelben anzuzuͤnden.
Die Mauern von Diveletiau's Palaſte, wei⸗ che beinahe faſt zwei Drittheile der Stabzt umſchlie⸗ ßen, ſind noch ganz gut ethalten, und machen ein regelmaͤßiges Quadrat, auf deſſen 4 Seiten in der Mitte immer ein Thor iſt. Der gauze Bezirk der
Stadt, welcher in dieſen Mauern eingeſchloſſen iſt,
hat viele Zeichen hohen Alterthums. Ich fand in dieſem Stadtviertel 12 Juſchliften, und in dem Fran⸗ ziskanerkloſter gegen 25 Statäͤen, welche mir ſchienen, auf dean Sieg Konſtantins uͤber Maxentius, welcher ſich in der Tiber ertraͤnkte, zu deuten, und wahrſcheinlich von Salona hieher gebracht worden zu ſeyn. Nahe bei dem weſtlichen Thore der Stadt
fallen 2 bis 3 kleine Baͤche, welche ſalzigtes und
ſchwellichtes Waſſer fuͤhren, jedoch nicht benuͤtzt wer⸗ den, in das Meer.
Die Zeit unſeres Aufenthaltes zu Spalatro kam uns kurz vor, indem wir jeden Tag durch Neues,
das wir ſahen, unterhalten wurden. Es war auch
bier ſehr wohlfeil und gut zu leben, beſonders aßen wir ſehr gute Forellen. Nach dieſen war Dioele⸗ tian ſo luͤſtern, daß er aus Beſorgniß daran Mangel zu leiden, einen Bach, worin ſie ſich aufhielten, in ſeinen Palaſt leiten ließ. Die Forellen hier ſind auch in Wahrheit ſehr gut; jedoch werden ſie durch jene, welche in dem Fluſſe Ascanias von Natolien
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