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von etlichen 20 Calogeri oder griechiſchen Moͤn⸗ chen bewohnt, und von einem Janitſcharen am Ein⸗ gange bewacht. Es dient zum Gottesdienſte und in Nebengebaͤuden zur Beherbergung der auslaͤndiſchen Metropoliten der Griechen. Die Kloſter⸗Kirche iſt alt und ſchöͤn, von Marmor innen, und mit Ge⸗ mälden verziert, und enthaͤlt das Grabmal des roͤ⸗ miſchen Kaiſers Alexius Comnenus, welches ſehr einfach iſt. Außer dieſer Kirche haben die Grie⸗ chen noch an ſechzig Kirchen und Kapellen in der Stadt.
s. Der Patriarch der Armenier, hat wie der Griechiſche ſeinen Sitz zu Konſtantinopel. Sein Kloſter und deſſen Kirche iſt groß und ſchön, doch nicht beſonders bequem. Wenige Moͤnche ſind des Patriarchen Tiſch⸗ und Hausgenoſſen.
9. Eine andere ſehenswerthe Oertlichkeit der Stadt iſt der Hippodromus, der Rennplatz, welchen die Tuͤrken Atmeidan nennen, einige alte Saͤulen und Obelisken, mit ſeltſamen Thierbildern. Dieſer Platz diente in der Vorzeit zu Ritterſpielen und Roßrennen.
10. Nicht weit von dem Atmeidan iſt das Löwenhaus des Sultans, vielmehr die Mena⸗ gerie, wo Raubthiere aller Art und andere aſia⸗ tiſche Thiere gehalten wurden.
11. Sehenswerth iſt auch das Kgufhaus, wa


