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che nicht genau bemerkte, das erfäaͤhrt der Leſer durch dieſen Auszug aus Schweigger. Dieſe beiden Werke durften deßhalb nicht von einander getrennt werden.
Erſter Theil.
Von Jugend reiſeluſtig, verließ Salomon Schweigger, in ſeinem fuͤnf⸗ und zwanzigſten Le⸗ bensjahre, die Hochſchule zu Tuͤbingen den 26. September 1576. Es war gerade Reichstag zu Re⸗ gensburg. Dahin wanderte er, zu verſuchen, ob
er nicht bei einem dort anweſenden großen Herrn als Erzieher für deſſen Kinder ankommen, und ſpaͤ⸗ ter mit demſelben in fremde Laͤnder reiſen koͤnnte. Sein Plan war eitel; er reiſte dann nach Linz in Oeſterreich. Hier von einem Bekannten fruchtlos da und dort empfohlen, zuletzt mit etwas Geld unter⸗ ſtuͤtzt, zog er nach Wien. Bekanntſchaft mit einem daſigen Verwandten, mit einem Geiſtlichen und mit Kaufleuten, machten ſeine Ordination zu Grätz mög⸗
ven zu Konſtantinopel unentgeldlich drucken und vertheilen ließ. Auch lieferte er eine Vorrede zu Wildens neuer Reiſe, Nuͤrnberg 1613. 3. (Vergl. Will und Nopitſch Nuͤrnb. Gelehrten Lexikon. Martin Cruſti Schwaͤb. Chronik von Moſer. Fft. 1723. 2
(Jack.)
26tes Baͤndchen. Tuͤrkei I. 3.


