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wenig. Von Konſtantinopel führte der Weg auf das Luſtſchloß des Sultans Pontepiculo, wo man viel Weingelaͤnde, Wieſen und Fruchtfelder ſah. Von Pontepiculo kam man nach Ponte⸗ grande, durch die von Grzechen bewohnten Doͤr⸗ fer Pifatio und Konomio nach Selimbria. Zunaͤchſt gelangte man nach dem griechiſchen Oert⸗ chen Konokli, ſodann nach Arapli, und zwei Meilen weiter nach Tſchurli, welcher letztere Ori in einer luſtigen Ebene liegt, groß iſt, und ſchoͤne Garten mit viel Weinwachs, an 3000 meiſtens tür⸗ kiſche Einwonner, weniger griechiſche, hatte. Durch Waizenfelder fuͤhrte der Weg nach Bergaſch, durch ſchöne Landſchaften nach dem von Tuͤrken be⸗ wohnten Dorfe Eſkibaba, und nach Adriano⸗ pel. Von hier wurde die Gegend waldreicher, als ſie es von Konſtantinopel her war. Die Stadt Adrianopel liegt eben, iſt nicht ſehr groß, und hatte meiſtens Griechen zu Einwohnern, weniger Tuͤrken und Juden. Von Adrianopel ging die Reiſe durch die Dörfer Muſtaffa Baſſa, wo kleine Huͤtten, und Hermanli, wo die Hauſer mit. Gras bedeckt waren, durch Gebuſch⸗Gegenden nach dem bulgariſchen Dorfe Semisze. Nun durchzog man wieder herrliche, aber meiſt ungebante Landſchaften, zwiſchen den Bergen, welche Thra⸗ zien und die Bulgarei von Macedonien trennten, nach dem von Türken bewohnten Dorfe


