Teil eines Werkes 
1. Th., 3. Bdchn (1828)
Entstehung
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25 Meilen entfernt iſt. Unterwegs ſchifften ſie links an der Inſel Kalomino vorbei. Zur linken Seite des Hafens von Palormos ſahen ſte die unbe⸗

noch eines Perna.— Palormos ſelbſt liegt, nach Gerlach's Ausſage, in einem kleinen Thale am Meere, und war meiſtens von Griechen be⸗ wohnt. Der Flecken hat das zöſtlichſte und edelſte Weingewaͤchs. Außerhalb des Fleckens iſt ein Brun⸗ nen, gegen das Fieber zu gebrauchen. Nahe am Meere ſahen ſte Kloſter⸗Ruinen. Umterhalb Pa⸗ lormos in einer Entfernung von zwei Meilen, lag das berühmte krojaniſche Feld, deſſen Ruinen Gerlach nicht ſah, aber, nach ihm, bedeutend und herrlich ſeyn ſollen.— Von Palormos machten

und noch ein altes Schloß Duaſar, geſehen hat⸗ ten. Unterhalb Duaſar kamen ſie an das ganz turkiſche Dorf Hazikoi, dann in die von Tuͤrken und Griechen bewohnte Stadt Sct. Eyprian, deſ⸗ ſen türkiſche Einwohner G erlach ein grobes Volk nennt. Weiter kam man uͤber den Marktflecken Michalizi nach der alten Stadt Lupata, deren Mauern zum Theil verfallen waren. Unfern dieſer