65 uns in drei Buͤchern vertheilt, vorgelegt. In dem erſten Buche, und— will man ſtrenge ſeyn— noch
in den 14 erſten Kapiteln des zweiten Buches, ſind
ſeine Beobachtungen von Griechenland, den griechi⸗ ſchen Inſeln, vom Archipelagos, uͤberhaupt von je⸗
nen Orten enthalten, wo jetzt die Griechen im Kampfe 1 um die hoͤchſten Guͤter einer eiviliſirten Menſchheit, die Bewunderung und das Mitleid von ganz Europa auf ſich ziehen. Die Beobachtungen des zweiten Bu⸗
)
ches beziehen ſich dann auf das vordere Aſten, Ae⸗ ghpten, Palaͤſtina und Syrien. Das dritte Buch enthaͤlt meiſt Bemerkungen uͤber Lebensart und Sitten der Einwohner des tuͤrkiſchen Gebietes. 4
. Was die hinzugefuͤgten Anmerkungen und Zufaͤtze betrifft, ſo ſollen dieſelben nur zur Vervollſtaͤndigung
unſerer Kenntniſſe von dieſen Laͤndern und ihren Voͤl⸗ b kern dienen.
Erſtes Buch.
Nash einigen Andeutungen uͤber die Art und Weiſe, wie Belon reiſete und beobachtete, wie er ſich beſonders uͤber die oft falſch benaun ſchichtlichen Gegenſtaͤnde Belehrung zu
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ten naturges verſchaffen
wußte, fuͤhrt er uns zuerſt auf die Inſel Crera, jetzt Candia genannt, woſelbſt er ſich einige Zeit auf⸗ gehalten hat. Ehe Belon uns jedoch dieſe Inſel genau kentzen lehrt, ſchickt er als Einleitung Einiges
uͤber Griechen und griechiſche Sitten voraus. „ötes B. Griechenland. J. 4. 5 3


