Teil eines Werkes 
1. Th., 3. Bdchn (1828)
Entstehung
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jenſeits des Bosphorus, und bekannte vor allem Volke, daß er dieſen Fuͤrſten ſein Leben und ſein Reich zu verdanken habe; daß er ſich nichts mehr wuͤn⸗ ſche, als ſeine Erkenntlichkeit zu bezeugen, welche alle Verpflichtungen des Vertrages noch uͤberſteigen ſollte: wenn ſie aber zur Eroberung des h. Landes abziehen wollten, ſo ſei es ihm unmoͤglich, ihnen wegen des Geldes, wegen der Lebensmittek und Schiffe in ſo⸗ kurzer Zeit Genuͤge zu leiſten. Die Fuͤrſten koͤnnten ſelbſt einſehen, daß er in ſeinem Reiche noch nicht be⸗ feſtiget ſei, daß ſein Oheim ſich mit einem großen Anhange in Thrazien befinde, daß die Griechen ihn wegen des Umganges mit den Lateinern ſehr haſſen, und er außer Stande ſei, das Nothduͤrftige von ihnen abzufordern. Ig, er ſchwebe in augenſcheinlicher Ge⸗ fahr, Reich und Leben zu verlieren, wenn ſie erfahren ſollten, daß ſeine Bundesgenoſſen und Beſchuͤtzer ihn ſo eilfertig verlaſſen haͤtten. Die Fuͤrſten moͤchten alſo jetzt ihr Werk vollenden, und ihre Reiſe verſchie⸗ ben, welche ohnehin hoͤchſt ungluͤcklich ausfallen wuͤrde⸗ weil der Winter nahe ſei. Wuͤrden ſie aber erſt im Fruͤhjahre abreiſen, ſo wollte er alle Punkte des Ver⸗ trages erfuͤllen, und mit ſeinem Heere die Fürſten in das h. Land begleiten.

Die Kreuzfuͤrſten verſchoben hierauß ihre Unter⸗ nehmung gegen die Tuͤrken bis Oſtern des kuͤnftigen Jahres; die Vereinigung der Griechen mit den Latei⸗ nern erweckte große Freude, und den Winter uͤber