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mit Iſaaks Ein willigung an die Fuͤrſten von Frank⸗ reich und Italien, und ließen die Nachricht kund thun, daß Iſaak wieder eingeſetzt ſei. Sein Sohn ſollte jetzt kommen, ſeinem armen, blinden Vater Gluͤck zu wuͤnſchen. Man bat zugleich die Belageter, den jungen Alexius als Mitregenten ſeines Va⸗ ters zu erkennen. Sie frohlockten uͤber dieſe unver⸗ muthete Begebenheit; allein den Griechen, die ihnen immer verdaͤchtig waren, wollten ſie nicht trauen; ſie ſtellten daher gleich nach dieſer Botſchaft ihr Heer, ſo wie des Tages zuvor, in Schlachtordnung.
Den jungen Prinzen wollten ſie nicht eher aus ihrer Aufſicht laſſen, bis ſein Vater den geſchloſſenen Vertrag beſtaͤtiget, und erfuͤllt haben wuͤrde. Man eroͤffnete dieſe Forderung dem alten Iſaak, welcher ſich aber daruͤber ſehr entſetzte; denn er hielt die Er⸗ fuͤllung fuͤr unmoͤglich. Aus Furcht, das Reich moͤchte ihm noch einmal entriſſen werden, wenn er ſich ſeine großen Wohlthaͤter zu Feinden machte, verpflichtete er ſich mit einem Eide, alle feltgeſetten Punkte mit Genauigkeit zu befolgen.
Die Kreuzritter begleiteten hierauf den Prinzen Alexius im froͤhlichſten Triumphe in die Stadt, worauf er in der Sophien⸗Kirche am 1. Auguſt auf das Feierlichſte gekroͤnt wurde.
Es war nun an Alexius, die Bedingungen zu erfuͤllen, welche er den Kreuzfahrern geſchworen hatte. Er kam in das Lager der Franzoſen und Venediger,


