gen mit Freude ein, um ſie zu bewohnen, und ſo den Winter verſtreichen zu laſſen. In der Zwiſchen⸗ zeit eroberte Biſchof Konrad von Regensburg, unter Leitung eines— bei dem Zuge befindlichen Regensbur⸗ ger Buͤrgers, welcher der griechiſchen Sprache, und des Landes kundig war, die Stadt Perbaton, mit bewaffneter Hand, von den fliehenden Griechen, und fand dort einen Ueberfluß von aller Nothdurft fuͤr ſich und die Seinigen. Der Herzog von Schwaben hin⸗ gegen zog vor Timoticon oder Demothiko, welches eine wohl befeſtigte Stadt war, und von den tapferſten und muthigſten der dumanen und Grie⸗ chen vertheidiget wurde. Allein ſeiner kriegeriſchen Tapferkeit vermochten ſie nicht zu widerſtehen. Ohn⸗ geachtet ſich die Beſatzung auf das tapferſte wehrte, indem es auf die Befeſtigung des Ortes trotzen zu duͤr⸗ fen glaubte, ſo ſtuͤrmten die Kreuzfahrer doch nur deſto heftiger wider ſie. Hugo, ein Ritter aus Worms, beſtieg zuerſt mit ſeinem Faͤhnlein auf einem der ſchwie⸗ rigſten Punkte die Mauern, und brach herzhaft unter die Feinde ein. Des Herzogs Panner⸗Traͤger, wie Marſchall Dittmar, denn die uͤbrigen Krieger erbra⸗ chen hierauf die Thore, drangen muthig und kaͤm⸗ pfend in die Stadt, obwohl ihrer viele von Pfeilen und Wurfſpießen verwundet, und drei der Krieger getoͤdtet worden ſind. Dagegen mußten alle Einwoh⸗ ner, Weiber und Kinder ausgenommen, uͤber die Klinge ſpringen; man hielt die Zahl der Getoͤdteten
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